ANALYSE SWOT DER STADT OVIDIU

Puncte forte

  • Strategisch geographische Lage;
  • Nahe Lage der Gemeinde zur Stadt Constanta und Badeort Mamaia;
  • Nähe vom Hafen Constanta, der größte Hahen vom Schwarzen Meer;
  • Günstiger Standort aus dem Transitstandpunkt;
  • Großes Fischreichtum;
  • Geringe Umweltverschmutzung von Luft und Boden;
  • Gut vertretener Bereich der Dienstleistunegn und der Mittelschulischen Einheiten.

Puncte slabe

  • Erhöhter KFZ Verkehrsfluß und Beschädigung der Straßen, insbesondere im Sommer;
  • Das Stromverteilungsnetz ist in einigen Gebieten der Gemeinde ungenügend bemessen und ist stark verschleißt;
  • Verringerung der Grünflächen, insbesondere im Stadtzentrum und der Spielplätze für Kinder;
  • Geringe Wohnungsanzahl für mehrere benachteiligte Personengruppen (Romas, Jugend, Personen mit niederigen Einkommen, Familien mit mehreren Kinder);
  • Große Anzahl Arbeitslose;
  • Schwache unternehmerische Erziehung;
  • Kleine Anzahl von Personen mit akademischer Ausbildung;
  • Veralterte Industrie, wirtschaftlich unwirksam;
  • Keine Infrastruktur in Gebieten mit Entwicklungspotential;
  • Abwesenheit der Fach-Dienstleistungen für Geschäfte.

Gelegenheiten

 

  • Integrierte Entwicklung Typ Metropole durch Zugehörigkeit der Stadt Ovidiu zur Metroopolzone;
  • Zugang zu europäischen Finanzierungen und zu anderen nationalen Finanzierungsprogramme;
  • Entwicklung der Infrastruktur für Gasversorgung und deren Erweiterung auf dem gesamten Stadtgebiet;
  • Veranstaltung von Programme beruflicher Ausbildung für Personen welche ein Arbeitsplatz anstreben und für Personen welche ihren Arbeitsplatz verlieren können.

Bedrohungen

 

  • Keine kohärente Strategien für integrierte wirtschaftliche Entwicklung des Gebietes;
  • Alternde Bevölkerung;
  • Unstimmigkeit zwischen Arbeitskräftemarkt und Fachausbildung in den Schulen;
  • Fehlende Finanzierungen für Infrastruktur und sozialen Schutz;
  • Geringes Interesse der Bevölkerung für bürgerliche Tätigkeiten;
  • Geringe Eingliederung der Absolventen auf dem ArbeitskräfteMarkt.