Starkpunkte
Strategische, geographische Lage. Die Stadt Constanta befindet sich im Schnittpunkt mehrerer paneuropäischen Transportkorridore, an der Ostgrenze der Europäischen Union.
• Constanţa ist die zweite größte Stadt Rumäniens, nach der Landeshaupstadt Bukarest.
• Constanta ist einer der bedeutendsten Absatzmärkte der erweiterten Region.
• Das zweite größte wirtschaftliche Zentrum Rumäniens, nach der Landeshaupstadt Bukarest.
• Gut umrissene, komplexe wirtschaftliche Infrastruktur.
• Über 90% der lokalen Wirtschaft ist privat..
• Gut entwickelter Dienstleistungsbereich.
• Bedeutendes landwirtschaftliches Potential.
• Der Umschlaghafen Constanta ist der größte Hafen am Schwarzen Meer und der vierte als Größe in Europa und der touristische Hafen Tomis.
• Bedeutende Energiequellen.
• Hauptreiseziel Rumäniens und einer der wichtigsten der Gegend sowohl bezüglich vorhandener Unterkunftskapazität als auch aus dem Standpunkt der Touristen welche diese Gegend besuchen.
• Naturbedingungen, geeignet für touristische Tätigkeiten (Schwarzes Meer, sonniger und weiter Strand, sandiger Meeresboden und ohne Steine, sehr seicht und ohne Gezeiten).
• Bedeutende Wasservorkommen.
• Gut ausgebildete Arbeitskraft für verschiedene Wirtschaftsbereiche (Handel,
Dienstleistungen, Industrie, Tourismus, Hafentätigkeit, etc).
• Einzigartiger multiethnischer Raum ohne ethnische Konflikte.
• Universität mit Tradition und zur Zeit in voller Entwicklung.
• Geschichtliche, wertvolle Kulturerbe (Museen, Theater, archäologische Denkmäler,
Bibliotheken und andere Kuturstätte).
• Gut vertretene, lokale Massenmedien in allen Bereiche: TV, Radio, Zeitungen.
• Geringe Umweltverschmutzung. |
Schwachpunkte
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Chronisches Fehlen von finanziellen Mittel für Entwicklung der Infrastruktur-projekte.;
• Mangelnde Infrastruktur in einigen Wohnviertel der Stadt;
• Schlechte Lage des gesamten Gesundheitssystems und der ärztlichen Dienstleistungen und Notaufnahme, weit entfernt von europäischen Normen;
• Überbevölkerung einiger Gebiete der Stadt;
• Schwache Anpassungsfähigkeit der Wirtschaftsträger an Marktanforderungen;
• Erhebliche Entfernung zur West Grenze Rumäniens und Westeuropa.
• Alte Wohnungen, die meisten errichtet in den Jahren 1965 - 1980.
• Schlechte Wohnverhältnisse für mehrere benachteiligte Personengruppen (Rromas,
Jugend,, Personen mit geringen Einkommen, Familien mit mehreren Kinder).
• Negatives Verhältnis zwischen beschäftigter und unbeschäftigter Bevölkerung.
• Geringe Prozentanzahl der Personen mit akademischer Ausbildung, im Vergleich mit ähnlichen der Europäischen Union.
• Ungenügende Benutzung der Informatik und Internet im Unterricht aber auch im wirtschaftlichen Bereich.
• Schlechter, physischer Zustand mehrerer archäologischer Denkmäler und Gebäude mit architektonischer und geschichtlicher Bedeutung.
• Geringe Verwaltungskapazität der Kommunalbehördenfür Einführung gemeinsamer Strategien und politischer Maßnahmen für integrierte Entwicklung der gesamten Metropolzone.
• Mangel an Fachkräfte im Bereich der Verwaltung finanzieller, nicht rückzahlbarer Zuwendungen von der Eurpoäischen Union.
• Geringe Beteiligung der zivilen Gesellschaft am sozial-politischen und wirtschaftlichen Leben der Stadt.
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Möglichkeiten
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Intensivierung der Dezentralisierung und größere lokale Selbstverwaltung,
einschließlich Erhöhung der Finanzierungen.
• Zugang zu europäischen nicht rückzahlbarerer Finanzierungen als auch zu anderen nationaler und lokaler Finanzierungsprogramme.
• Standortfestlegung auf der Transitstrecke des Erdöls und anderer natürlicher Vorkommen aus dem kaspischen Meer und Kaukasus.
• Wachstum der privaten Investitionen und insbesondere der ausländischen Investitionen.
• Beschleunigte Entwicklung des Baubereiches und Errichtung neuer Wohnviertel im vorstädtischen Gebiet der Stadt.
• Entwicklung der Infrastruktur der Gasversorgung..
• Entwicklung der Hochschulbildung und Erhöhung der Anzahl der ausländischen Studierenden.
• Bessere Verwaltungskapazität der öffentlichen, kommunalen Behörden.
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Bedrohungen
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Zuweisung öffentlicher Geldmittel für Entwicklung der Infrastruktur, auf Grund willkürlicher Kriterien oder politischer Zugehörigkeit und Parteiklientel.
• Unmöglichkeit der kommunalen Behörden, die benötigten Finanzierungen zu sichern für Zugang zu europäischen Finanzierungsprogramme vor Beitritt und der Strukturfonds.
• Fortdauer der wirtschaftlichen Weltkrise.
• Freizügige Politik im Bereich der Gestaltung des Territoriums, welche Errichtung von Gebäuden und wirtschaftlichen Einheiten erlauben, ohne dass ein einheitlicher Entwicklungsplan der Gegend besteht und ohne Berücksichtigung der Umwelt, der architektonischen Bedingungen oder Möglichkeit eines Zugangs zu öffentlichen Dienstleistungen.
• Ausgeübte Konkurenz in der Gegend von anderen wichtigen Städte.
• Überbelastung der öffentlichen Infrastruktur (Straßen und Wasserversorgungsnetze,
Kanalisation, Strom- und Gasversorgung, öffentliche Beleuchtung, etc.).
• Auswanderungstrend der qualifizierten Arbeitskraft nach Wetseuropa, insbesondere der jungen Arbeitskraft, dieses kann auf mittelere Zeitdauer die Entwicklung jener wirtschaftlichen Tätigkeiten beeinflußen, welche einen großen Mehrwert enthalten.
• Dauernde Erosion der Meeresküste und Strand.
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