Stadt Constanţa - Präsentation

 

Die Stadt Constanţa ist im Kreis Constanţa, gelegen im Süd-Osten Rumäniens, an der Küste des Schwarzen Meeres, mit den Koordinaten 44°11´- nördliche Breite und 28°39´-östliche Länge. Die Fläche der territoriellen Verwaltung beträgt 1121, 66 km².
An der nördlichen Grenze der Stadt liegt der Badeort Mamaia, der Strand hat eine Länge von 6 km, orientiert nach Osten, welches eine Sonnenbestrahlung während des ganzen Tages bietet.
Der Hafen Constanţa, ist der größte Hafen Rumäniens am Schwarzen Meer und der IV-te als Bedeutung in Europa und hat eine Fläche von 3182 ha (Festland und Wasserfläche).
Die Höhenebene des Wirtschaftshafen und des touristischen Hafen ist + 2, 50 m Höhe.
Bevölkerung
Die Einwohnerzahl der Stadt Constanţa überschreitet 310. 471 Personen, die Mehrheit ist rumänischer Nationalität, neben Minderheiten wie Türken, Tataren, Romas, Russen, Ungaren,  Armener, Griechen, Deutsche, Bulgaren, Ukrainer, orthodoxische, römisch-katholische, griechisch-katholische Gläubige, Reformaten, Muslime, etc.
Kurze Beschreibung
Unstreitliche, urkundliche, archäologische Beweise bezeugen das Bestehen-schon im VI-ten Jahrhundet v. Chr. - der Stadt Tomis, auf der Halbinsel, welche das Ortsgebiet Constanţa von heute ist.
Tomis-Gastgeber des Dichters Publius Ovidius Naso, wurde im Rahmen einer großen griechischen Besiedlung an der Schwarzmeerküste verbannt und hat die Befugnisse einer Stadt seit dem IV-ten Jahrhundert v. Chr. Die Bedeutung der Stadt Tomis ist wesentlich in der Zeit des Kaisers Constantin der Große gewachsen- aus dessen Namen auch der heutige Namen der Stadt abgeleitet wurde. Unter den Reiterzüge der Wandervölke, danach unter osmanischer Herrschaft, wurde die Stadt mehrmals in Ruinen versetzt.
Von einer geigentlichen Entwicklung kann man nur nach (1878) sprechen, dem Sieg Rumäniens im Unabhängigkeitskrieg sprechen, als die Provinz zur Heimat zurückgefallen ist. Eine neue spektakuläre Etappe der Entwicklung von Constanţa, war die Zwischenkriegszeit, der nächste bedeutende Moment war die Wende von 1989. Das geistliche Leben der Stadt wird bestimmt von 5 Theater, 5 Museen, Niederlassungen wissenschaftlicher Forschungsgesellschaften, zu welchen eine bedeutenden Beitrag auch die lokale Presse und TV hat.